Insel Fehmarn über Silvester

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Wir sind euch ja noch einen Urlaubsbericht von der Ostsee schuldig. Wir haben unseren Jahreswechsel nämlich wie es bei uns so üblich geworden ist, am Meer verbracht. Diesmal ging es auf die Insel Fehmarn, weil wir uns doch recht spontan entschieden haben, aber auch nicht zu viel Geld ausgeben wollten.

 

Kurz mal zu der Insel etwas. Sie ist ist die zweitgrößte Insel Deutschlands, aber doch recht überschaubar. Ich würde sagen, sie ist doch recht ruhig und perfekt geeignet, wenn man sich mal richtig erholen möchte.

 

Die Fahrt war zwar recht lang, aber zum Glück haben die drei damit so gar keine Probleme. Wir sind sehr früh los und waren dann gegen Mittag oben. Natürlich gab es dann erstmal was zu futtern für uns alle.

Virginia das erste mal am Meer.

Wo wir grade beim Futter sind. Was haben wir während des Urlaubs eigentlich gefüttert?

 

Normalerweise barfen wir unsere Hunde ja, allerdings sind ja in Ferienwohnungen im seltesten Fall richtig große Frostfächer für genug Fleisch. Also mussten wir uns etwas anderes überlegen. Unsere Alternative war nun hochwertiges Nassfutter, von dem ich wusste, dass sie es auch vertragen. Dennoch muss ich sagen, dass ich mit dieser Lösung auf lange Sicht und für weitere Urlaube nicht ganz zu 100% zufrieden bin. Aber ich denke wir werden eine Lösung finden für die Zukunft. Auf jeden Fall waren die drei gut versorgt.

 

Vielleicht hat ja auch der Ein oder Andere von euch einen Tipp für uns.

Ein Ergebnis unserer Fototour.

Insgesamt waren es im Urlaub sogar immer 4 Hunde. Die ersten vier Tage war die Hündin Hanka von Domenics Eltern auch dabei. Da diese leider etwas eher wieder abgereist sind, weil die Arbeit rief, waren wir einen Tag alleine, an dem wir die Insel gemeinsam unsicher gemacht haben. Natürlich war dort auch die Kamera eingepackt und ich hab das ein oder andere Foto geschossen.

 

Am selben Abend dann kamen Pauline und Luna an.

(Mehr über die Beiden erfahrt ihr hier:

http://www.instagram.com/the_white_collie)

Unser Strand Haus-Hoddie hat Virginia warm gehalten.

Natürlich haben wir auch Spaziergänge am Meer entlang unternommen. Leider gibt es auf der Insel Fehmarn nicht sehr viele Strände, es war eher bisschen wie am Bodden. Hundestrände haben wir so leider während unseres Aufenhaltes gar nicht gefunden. Deshalb sind wir auch einfach mal schön über die Dämme geschlendert, die künstlich erschaffen worden sind. Dort gab es auch eine wirklich schöne Runde, die komplett eingezäumt war, wo die Hunde einfach toben konnten. Die sind wir dann auch fast jeden Tag gegangen. Einmal kurz mit den Hunden an der Leine über die Straße und wieder im eingezäumten Gebiet konnten sie sogar ans Wasser.

 

Auf der ganzen Insel gibt es einfach enorm viele Rehe und noch mehr Hasen. Die Häschen waren sogar direkt in unserem Garten der Ferienwohnung. Einmal hat Virginia sogar einen aus einem Gebüsch verschreckt, dass hat sie aber gar nicht bemerkt.

 

Auf einer unserer Runden über den Damm haben wir und die Hunde eine kleine Gruppe Rehe aufgeschreckt. Zuerst wollten sie den Versuch starten, den Rehen zu folgen, aber sie sind tatsächlich nach meinem Rufen alle umgedreht und zu uns gekommen. In diesem Moment war ich einfach nur so unglaublich stolz.

 

Zwei Schritte weiter hätten wir dann fast einen Herzinfakt bekommen, denn neben uns war ein tiefer Graben, aus dem auf einmal ein rießiges Reh als Nachzügler gehüpft kam.

Wie immer ein Top Model.

Wie lief Silvester denn bei uns eigentlich ab? Also auf der Insel direkt ist es wirklich sehr ruhig, auch an Silvester gab es kein Geknall oder Raketen die in die Luft stiegen. Allen unter euch mit Angsthunden kann ich diese Insel über Silvester nur ans Herz legen. Für uns war es ehrlich gesagt sogar etwas zu ruhig. Allerdings haben meine Nasen auch zum Glück mit Silvester und lauten Geräuschen keinerlei Probleme.

 

Direkt zum Jahreswechsel sind wir dann an den Strand gefahren, der zu einer Hotelanlage gehörte. Dort fand nämlich eine Silvesterfeier mit geführtem Feuerwerk statt. Das war echt eine super Sache, denn es war weit entfernt von den Wohn- und Urlaubsgebieten und somit waren die Hunde und Tiere in ruhigerer Lage sehr gut aufgehoben.

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